Artikel zum 61. Jahrestag des Volksaufstands in der DDR

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Der andere 17. Juni

Tunnelblick beim Volksaufstand: An das Vorgehen von sowjetischer Armee und Volkspolizei 1953 in der DDR wird erinnert, an die Kolonialmassaker westlicher Staaten nicht

jungewelt.de, 17.06.2014

Gulag-Zeitzeuge erinnert an Aufstand vom 17. Juni

Stasi-Agenten holten Martin Hoffmann 1951 aus einer Vorlesung, weil er sich für Menschenrechte einsetzte. Danach wurde der damalige Student nach Russland deportiert. Heute hält er seine persönliche Geschichte in einem "Zeitzeugen-Museum" lebendig

Welt Online, 17.06.2014

Gedenken an Opfer des DDR-Aufstands

Es war ein spontaner Aufstand, der am 17. Juni 1953 die Menschen in der DDR zum Protest auf die Straße zog. Armee und Polizei schlugen ihn nieder

mittelbayerische.de, 17.06.2014

Gedenken an die Opfer des DDR-Aufstands vor 61 Jahren

Bundespräsident Joachim Gauck hat an die Opfer des DDR-Volksaufstandes vom 17. Juni 1953 erinnert und die Zivilcourage der Bürger gewürdigt. Deutschland brauche die Erinnerung an die mutigen Menschen, sagte Gauck bei einem Besuch im Archiv der DDR-Opposition in Berlin

stern.de, 17.06.2014

Sachsens FDP-Chef Holger Zastrow will dafür den Buß- und Bettag eintauschen

17. Juni soll wieder Feiertag werden

bild.de, 17.06.2014

"Der 17. Juni steht für die Menschen"

Der Stasiakten-Beauftragte Roland Jahn über die Bedeutung des Volksaufstandes in der DDR von 1953 und die Zukunft seiner Behörde

rnz.de, 17.06.2014

Erinnern an den 17. Juni: Lenin wird verhüllt

Opfer des DDR-Regimes erinnern heute mit einer Kranzniederlegung in Stralsund und der Verhüllung des Lenin-Denkmals in Schwerin an den Volksaufstand vom 17. Juni 1953

ndr.de, 17.06.2014