Aktuell: Juni 2021



Mauerbau-Schau in Gedenkstätte

Potsdamer Stasihaft-Schicksale als Comic

Potsdams Gedenkstätte Lindenstraße arbeitet für eine Mauerbau-Schau mit namhaften Comic-Künstler:innen zusammen

pnn.de, 14.06.2021

"Rassistische Stereotype waren normal in der DDR"

Welchen Anteil hat das Erbe der DDR an der heutigen politischen Landschaft im Osten? Ein Gespräch mit Anetta Kahane über eine Heimat voller Widersprüche

zeit.de, 05.06.2021

Neuer Artikel vom 05.06.2021 bei "Artikel zur Aufarbeitung der SED-Diktatur"

Koalition einigt sich auf Kandidatin

Zupke soll neue SED-Opferbeauftragte werden

Die zähen Verhandlungen scheinen beendet: Die Koalition hat sich laut ARD-Hauptstadtstudio auf eine Kandidatin für die künftige Bundesbeauftragte für die Opfer der SED-Diktatur geeinigt: Die frühere DDR-Oppositionelle Zupke soll das Amt übernehmen

tagesschau.de, 04.06.2021

Schriftstellerin

Gefeiert und umstritten - Monika Maron wird 80

Jahrzehnte wird über Monika Maron vor allem als Autorin gesprochen. Streitbare Positionen und ein Rausschmiss beim Verlag ändern das. Nun wird sie 80 - und nicht leiser

azonline.de, 03.06.2021

Neuer Artikel vom 02.06.2021 bei "Artikel zur Aufarbeitung der SED-Diktatur"

Gregor Sander zur Debatte um DDR-Autoren

Über den Zwang, die Vergangenheit aufzuarbeiten

Setzen sich in der DDR aufgewachsene Autoren zu wenig mit ihrer eigenen Rolle während des SED-Regimes auseinander? Das schreibt ein „SZ“-Autor. „Kompletter Unsinn“, sagt Schriftsteller Gregor Sander. Und: So etwas zu fordern, sei „kleingeistig“.

deutschlandfunkkultur.de, 02.06.2021

Ende der Stasi-Unterlagenbehörde

Gekungel um Beauftragten für Opfer der SED-Diktatur

Union und SPD haben sich bisher nicht auf einen Bundesbeauftragten für die Opfer der SED-Diktatur einigen können. Damit ist unklar, wer sich um die Belange von Betroffenen kümmern soll, wenn die Stasi-Unterlagenbehörde am 17. Juni aufgelöst wird. Die Opfer ärgert das

deutschlandfunk.de, 01.06.2021

Wie hängen AfD-Wählen und DDR-Vergangenheit zusammen?

Ostdeutsche AfD-Wähler seien in der Demokratie noch nicht angekommen. Mit dieser und ähnlichen Aussagen in der F.A.Z. hat der Ostbeauftragte Marco Wanderwitz in den vergangenen Tagen für Wirbel gesorgt. Er sagte, einige Menschen seien so "Diktatur-sozialisiert", dass sie auch nach 30 Jahren nicht in der Demokratie angekommen seien. Man könne nur auf die nächste Generation hoffen. Aber stimmt das denn? Wählen im Osten nur die Menschen die AfD, die in der DDR aufgewachsen sind? Ein Fakten-Check

mdr.de, 01.06.2021